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Fortbildung für Schüler und Auszubildende im Alter von 13-16 Jahren

Konflikte erkennen – fair miteinander umgehen

Zwei Grundannahmen sind für die konstruktive Konfliktlösung unerlässlich: Das positive Menschenbild und der positive Konfliktbegriff. Es wird davon ausgegangen, dass Kinder und Jugendliche durchaus bereit sind, Streitsituationen konstruktiv-deeskalierend zu lösen, wenn sie einen Weg dafür sehen. Ganz gleich, wie der Konfliktbegriff definiert wird, entscheidend für interessenausgleichende Verhaltensweisen in Streitsituationen ist die Grundposition, dass Konflikte als etwas Positives zu betrachten sind. Ein negatives Konfliktbild führt dazu, in ihnen ausschließlich Störfaktoren zu sehen, die bedrohlich und destruktiv sind, und entsprechend als etwas, was beseitigt werden muss. Geht man aber davon aus, dass ein Konflikt ein Signal ist, bietet er eine Chance zur Veränderung und Weiterentwicklung von Beziehungen.

Durch diese, mit den Schülern durchgeführten Übungen, werden die Fähigkeiten der Selbstregulierung und des Perspektivenwechsels gefördert. Grundsätzlich geht es dabei darum:

  • Ein Klima der Bestätigung zu schaffen, in dem wertgeschätzt wird, was jemand ist und nicht was er macht.
  • Ein Klima des aktiven Zuhörens und der Zuwendung zu schaffen.
  • Ein Klima der Kooperation zu schaffen.

 

Wir vermitteln in einer (gerne altersübergreifenden) Projekteinheit durch praktische Übungen, Rollenspiele und kurze inhaltliche Darstellungen die Voraussetzungen für diese Fähigkeiten.

 

 

 

Die Projekteinheit umfasst 15 Zeitstunden – möglich als Projektwoche für Schüler*innen; alternativ an Samstagen a 5 Std.; alternativ als Unterrichtseinheiten in der Schule oder an einem kompakten Wochenende.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 24 begrenzt. (bis 12 Teilnehmer 1 Trainer*in, ab 12 Teilnehmern 2 Trainer*innen)

 

Die Fortbildung wird von der Jungen Volkshochschule Hamburg (nur in Hamburg) gefördert. Weitere Informationen und Kosten auf Anfrage.

 

Weitere Informationen und Preise auf Anfrage

 

Die Projekteinheit umfasst 15 Zeitstunden – möglich als Projektwoche für Schüler*innen; alternativ an Samstagen a 5 Std.; alternativ als Unterrichtseinheiten in der Schule oder an einem kompakten Wochenende.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 24 begrenzt. (bis 12 Teilnehmer 1 Trainer*in, ab 12 Teilnehmern 2 Trainer*innen)

 

Die Fortbildung wird von der Jungen Volkshochschule Hamburg (nur in Hamburg) gefördert. Weitere Informationen und Kosten auf Anfrage.